

XXXXXDIE KINDER HAFTEN FÜR DIE TATEN DER ELTERNErst wenn die gesamte Wirtschaft in den Händen von Großkonzernen liegt, werden wir begreifen, daß wir versäumt haben, miteinander unsere Zukunft zu gestalten! Dieser Ruf sollte uns wachrütteln, um diesem Schreckensbild entgegen zutreten. Denn Wirtschaft sind wir alle, nicht nur die Konzerne, sondern auch die Landwirte, Handwerker, Händler und vor allem wir, die Verbraucher! Wollen wir uns den Spielregeln der globalen Finanzmärkte unterwerfen, oder auf regionaler Ebene unser Leben gemeinsam gestalten zum Wohle aller hier lebenden Menschen? Nachhaltiges Wirtschaften auf der Grundlage des ökologischen Landbaus heißt: die Ressourcen der Region so zu nutzen, daß die nachfolgenden Generationen gesund leben können. Wir dürfen aber auch die Tragfähigkeit der Region nicht überschreiten, das heißt, die Wirtschaft kann nicht mit stetigem Wachstum rechnen. Wir sollten wieder lernen, uns zu begrenzen, um unsere Umwelt nicht völlig auszubeuten und mit immer mehr Schadstoffen zu belasten und letztendlich zu zerstören. Die Erde muss naturgemäß bearbeitet und die Tiere artgerecht gehalten werden. Den Bauern gilt besondere Aufmerksamkeit, da sie es sind, die für unsere gesunden Lebensmittel sorgen. Es wäre gut, ein Bewußtsein zu entwickeln, was in unserer Region hergestellt wird und was wir auch bevorzugt verwenden sollten. "Kurze Wege” im Sinne der Umwelt und nicht: “Immer und überall das ganze Angebot der weiten Welt!" Um unsere Zukunft zu sichern, ist es notwendig, umzudenken und in unsere Region zu investieren und vor allem nachhaltig zu wirtschaften. Lassen Sie es nicht zum "Urknall der Wirtschaft" kommen, nehmen Sie ihre Verpflichtung, die Sie in einer Demokratie haben, war: Fordern Sie das Ende dieses Wahnsinns, denn Marktwirtschaft kann auch ohne Kapitalismus funktionieren! Autor: Gerhard Stipschik - Dipl. Marketing Manager |
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